Konfirmandenfahrt nach Woltersdorf

Am Freitag nach der Schule starteten wir in Borgsdorf / Birkenwerder zu unserer diesjährigen Konfirmandenfreizeit, wieder in das ECBildungszentrum in Woltersdorf bei Berlin. Ca. 20 Konfirmanden und Pfarrerin Witte, Jason und Heye freuten sich auf das erlebnisreiche Wochenende. Schon auf der Fahrt freuten wir Konfirmanden uns, dass wir dort WLAN haben würden. Als wir angekommen waren, bezogen wir unsere Zimmer und gingen zum Abendessen. Anschließend trafen wir uns zur ersten Konfirmandensitzung. Zunächst haben wir uns mit einem lustigen Aus der Gemeinde Juni / Juli 2017, Nr. 29 Namensspiel einander vorgestellt, danach haben wir gesungen, gebetet und weitere Spiele gespielt. Zum Abschluss des Abends machten wir, wie auch im Jahr zuvor, eine Fackelwanderung zum Filmmuseum im hölzernen Aussichtsturm in den Kranichsbergen. Irgendwann nach 23 Uhr kamen wir wieder zurück und gingen dann auf unsere Zimmer, wo wir dann teilweise noch Musik hörten. Nach kurzer Nacht trafen wir uns um 8 Uhr zum Frühstück. Danach hatten wir am Vormittag wieder eine Konfirmandensitzung, die wir mit Liedern und Gebeten aufgelockerten. Das Thema der Konfirmandensitzung war die Geschichte über „Abrahams Versuchung“ aus dem Alten Testament. Wir wollten die Geschichte verstehen lernen, um sie im Vorstellungsgottesdienst eine Woche später zu präsentieren. Wir teilten uns in drei Gruppen auf. Die Malgruppe mit Frau Witte und die Schauspielgruppe mit Heye, in der auch ich war, versuchten die Geschichte malerisch und schauspielerisch wiederzugeben. Die Gottesdienstgruppe mit Jason war mit der Gestaltung des Vorstellungsgottesdienstes beschäftigt. Nach einem leckeren Mittagessen hatten wir drei Stunden Freizeit. In dieser Zeit gingen alle einkaufen oder spielten Tischtennis. Am Nachmittag gestaltete jeder eine Uhr nach seinen Ideen. Nach dem Abendbrot schauten wir einen traurigen Film über die Amish an, wozu wir Süßigkeiten aßen. Danach haben wir teilweise noch bis zwei Uhr gespielt oder geredet. Am Sonntagmorgen hielten wir nach dem Frühstück einen Gottesdienst ab, in dem auch die Arbeitsergebnisse der Arbeitsgruppen vorgestellt wurden. Nach dem Mittagessen mussten wir leider wieder abfahren. Ich wäre gerne noch länger geblieben!

Tillmann Staupe